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  • Wikihouse: Wir haben ein Haus gebaut

    "Sie habn a Haus baut, Sie habn a Haus baut, Sie ham uns a Haus herbaut.“ - Was Arik Brauer so schön besingt, kann nun für uns alle – auch jene ohne viel Geld – zur Wirklichkeit werden. Wenn die Pläne von Wikihouse weiterentwickelt werden, wird dieses Angebot nicht mehr nur in den USA oder für Firmen zur Verfügung stehen, sondern möglicherweise auch für uns in Europa. Weniger als 65.000 Euro, und innerhalb von wenigen Tagen aufbaubar ist hier das Ziel.

    Wikihouse: Der Traum vom Eigenhaus

    Wirklich leistbares Bauen ist zumindest in Deutschland und Österreich noch ein Fremdwort. Entweder kostet das Land, auf dem man bauen will, ein kleines Vermögen, oder – auch mit Fertigteilkonstruktion – das Haus selbst stürzt die meisten in den drohenden Hypothekenruin. Wenn man dann möglicherweise auch noch Architekten in das Projekt miteinbeziehen möchte, ist es für Normalos wie uns schon gar nicht mehr umsetzbar: der Traum von Eigenhaus.

    Mit der Open-Source-Software, die man sich auf Wikihouse herunter laden kann, ist es möglich, sich sein Haus selbst zu designen, herunterzuladen und dann über CNC-Methode ("computergestützte numerische Steuerung", eine elektronische Methode zur Steuerung und Regelung von Werkzeugmaschinen) die Bauteile drucken zu lassen.

    Ohne Architekten bauen - geht das?

    Die Vorteile der CNC-Methode liegen auf der Hand: die ökonomisch leistbare Bearbeitung von komplexen Geometrien sowohl zweidimensional als auch in 3D, und dann auch die Bearbeitungsgenauigkeit. So können auch Programme gespeichert, und gleich viele Bauteile können in Serie produziert werden. So können Hausbauer ohne offizielle Kompetenz ihren individuellen Traum verwirklichen.

    Als Prototyp gilt das Wikihouse 4.0 in London. Beim London Design Festival 2014 wurde bis zum 26. September anhand der zuvor erwähnten Vorgaben aufgebaut und ausgestellt. Hier könnt ihr euch auch den Aufbau des kleinen Gebäudes ansehen.

    Wenn ihr das könntet, würdet ihr das Angebot von Wikihouse annehmen?

    Autorin: Magdalena Hazler

    via Gizmodo

  • Polaroid Cube: Minikameras im Anflug

    Wer liebt sie nicht: die Sofortbildkameras von Polaroid. Wenn es spontan gehen soll und man etwas auf Retro steht, sind diese Kameras einfach am Lustigsten. Ja, die Vorteile der Digitalkameras sind mannigfaltig, aber sicherlich nur halb so lustig, wenn die unerwünschten Fotoergebnisse wieder gelöscht werden können.

    Vom Riesen zur Miniatur

    Was wir in den Achtzigern noch innovativ fanden, ist jedoch heutzutage jedoch kaum noch aufregend. Daher wurden auch die Sofortbildkameras immer kleiner und auch mit Digitalfunktionen ausgestattet. Zuletzt war ich bei einer Feier eingeladen, wo die sofort verfügbaren Fotos aus einem kaum zu erkennenden Apparat herausgeschossen kamen: Es war wirklich wie eine kleine Ohrringschatulle, die digitale Sofortbildkamera von Polaroid, aber genauso lustig wie bei jenen Kindergeburtstagen von einst.

    Polaroid Cube
    Der Polaroid Cube

    Cubismus

    Nun bringt Polaroid wieder eine neue kleine Sensation auf den Markt: den Polaroid Cube. Diese Miniatur einer Kamera hat alles, was man braucht, auf nur 35 Millimetern eingebaut. Man kann HD-Videos mit bis zu 1.080p aufnehmen, 30 Bilder pro Sekunde, und ein kleiner USB-Anschluss ist da auch noch drinnen. Zudem lässt sich eine Micro SD mit bis zu 32 GB Speicher verwenden.

    Der Akku hält bis zu 90 Minuten. Und mit nur einem Knopf kann man alles steuern. Zusätzlich ist es auf der Unterseite magnetisch, also können nun alle fanatischen Skateboarder den Asphalt filmen während sie ihre Ollies machen. Kostenpunkt: 100 Dollar.

    Aber Scherz beiseite; Wenn ich die Aufsätze sehe, die für den Cube gedacht sind, denke ich da zu allererst an Action-Fotografie. Denn für was anderes ist da zu wenig dran. Am Helm oder am Fahrrad eine tolle Idee, aber für einen touristischen Rundgang durch eine Stadt dann doch wieder etwas zu einfach.

    Oder was meint ihr?

    Magdalena Hazler

  • Amazon PartnerNet: Werbekostenerstattung steigt - und fällt

    Blogger, die sich mit Links zu Amazon ein paar Euro dazu verdienen, können sich freuen, denn Amazon hebt die Werbekostenerstattung an - zumindest für einige Produktgruppen. Wer sich etwa auf das Vermitteln von Einkäufen von Schuhen, Büchern, Schmuck, digitalen Gütern wie eBooks oder Apps spezialisiert hat, kann sich über eine Erhöhung der Werbekostenerstattung auf 7 bzw. 10 Prozent freuen (s. Tabelle).

    Amazon Werbekostenerstattung: 10-Euro-Grenze fällt

    Die Begrenzung auf die 10-Euro-Marke fällt damit genauso wie die Staffelung nach Volumen (bisher zwischen 5 und 9 Prozent). Was allerdings ebenfalls fällt, sind leider die Provisionen für Fernseher, Smartphones & Tablets (außer Kindle-Geräte) oder Computer. Hier wird die Werbekostenerstattung - wohl aufgrund der allgemein niedrigen Margen - auf 1 bzw. 3 Prozent begrenzt. Die Änderungen sollen ab 1. Oktober 2014 in Kraft treten.

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    Das Kindle Fire HDX 8.9 (c) Amazon

    Positiv zu vermerken ist, dass etwa die Vermittlung eines einzigen Amazon-Tablets Kindle Fire HDX 8.9 bei Amazon (Kostenpunkt: 479 Euro in der teuersten Variante) Bloggern künftig über 40 Euro einbringen kann. Für dieses Geld mussten zuvor aufgrund der Beschränkung auf 10 Euro mindestens 4 Tablets an den Mann und die Frau gebracht werden.

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    Tabelle für die Werbekostenerstattung bei Amazon ab 1. Oktober 2014

    via Self-Publisher-Bibel

  • Amazon Prime Instant Video: Viele neue Funktionen

    Seit Amazon im Frühjahr seine Online Videothek in Deutschland gestartet hat, hat sich einiges getan. So sind neue Filme und Serien in den Amazon Video Service aufgenommen worden, darunter die Eigenproduktion "Betas", "World War Z", "Alpha House", "Ted", "Dark Knight Rises" und die Wikinger-Saga "Vikings" (Staffel 1 und 2). Die bereits zum Start enthaltenen Serienhighlight wie "Two and a half Men", "Big Bang Theory", "Breaking Bad", "Dexter" oder "New Girl" sind um weitere Staffeln bereichert worden.

    Amazon Instant Video: Test-Update in Kürze

    In meinem Testbericht zum Start des Streaming-Dienstes habe ich euch ja bereits berichtet, dass sich Amazon Instant Video Zugriff auf über 12.000 Filme und Serien bietet und rechnerisch für nur 4,08 Euro im Monat (Prime-Mitgliedschaft vorausgesetzt) zu erhalten ist. Natürlich könnt ihr den Videodienst erst einmal kostenlos testen - und zwar satte 30 Tage lang. Meinen Test werde ich nach dem ersten halben Jahr, in dem das Angebot am Markt ist, in Kürze noch einmal updaten. Schließlich gab es in den vergangenen Monaten eine Reihe von Neuerungen.

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    Die Wikinger-Saga "Vikings" gibt es in zwei Staffeln bei Prime Instant Video zu sehen (c) Amazon

    So sind auf Kindle-Geräten und der Wii U jetzt X-Ray und ein Second-Screen-Modus verfügbar, in dem parallel zum Streaming Infos aus der Filmdatenbank imdb.com gesucht werden können. FSK-18-Inhalte sind jetzt auch auf der Xbox One und 360 erhältlich. Im Herbst soll Ultra HD zur Verfügung stehen und auch die Wahl der Abspielsprache (Multiple Track Audio) steht in den Startlöchern. Mittlerweile kann man Prime Instant Video auch auf Android-Smartphones schauen und das kürzlich gestartete Fire TV wird das Ganze dann ebenso unterstützen.

    Wenn ihr Lust auf Filme, Serien, Blockbuster, Kinohits und Geheimtipps aus der Film- und Fernsehwelt bekommen habt, dann testet das Angebot gern für 30 Tage kostenlos. Falls ihr euch während des kostenlosen Testmonats dennoch gegen Prime Instant Video entscheiden solltet: Der Video-Streaming-Dienst kann ganz einfach innerhalb der 30 Tage online abgemeldet werden.

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  • Konzern-Sitcom: So lustig ist's als Samsung-Angestellter

    Der südkoreanische Konzern Samsung will offenbar sein Image weiter aufpolieren und arbeitet an einer eigenen Sitcom. Die einstündige Sendung soll künftig via YouTube und Social Media verteilt werden - Star ist eine fiktive Samsung-Angestellte.

    Samsung-Sitcom: Best Future in einer WG

    Die TV-Serie, die auch Musical-Elemente enthalten soll, wird eine Stunde pro Folge dauern und "Best Future" heißen. Entsprechend heißt die Protagonistin Mirae, was übersetzt "Zukunft" heißt. Deren Mitbewohner heißt Chaego, das soll Beste/r bedeuten. Wirklich einfallsreich :)

    Samsung Sitcom
    Samsung Sitcom "Best Future"

    In der Sitcom soll das Samsung-Image auf jung getrimmt werden, so dass 20- bis 30-Jährige den Konzern gern als Arbeitgeber hätten. Mal sehen, ob das Konzept aufgeht. Die am Konzernhauptsitz gedrehte Serie soll jedenfalls ab Oktober auf Sendung gehen.

    Samsung hat übrigens im vergangenen Jahr schon einmal eine Internet-Sitcom in die Welt gesetzt, die hieß "Endless Energy". Wie von der letzten, wird man hierzulande wahrscheinlich auch von der neuen Sitcom nicht viel mitbekommen.

    via Business Insider

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